Mittlerweile wird es jedem klar sein, der kriminelle oder terroristische Aktivitäten über das Internet organisieren will, dass es immer schwerer wird, unbeobachtet zu kommunizieren. In den US-Geheimdiensten wird daher befürchtet, dass möglicherweise virtuelle Welten wie Second Life oder vor allem Online-Rollenspiele mit Millionen von Spielern eine Möglichkeit bieten könnten, um heimlich Pläne auszuhecken oder sich zu verabreden. Letzte Woche hat so Dwight Toavs, ein Professor der National Defense University, auf der von der obersten Geheimdienstbehörde DNI veranstalteten Open Source Conference, in seinem Vortrag über neue Medien und ihre Auswirkungen auf die gesellschaftlichen Organisationen auf das weltweit größte Online-Rollenspiel World of Warcraft (WoW) hingewiesen ...